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Rindfleisch marinieren II

Dieselbe Miso-Sesam-Marinade wie zuvor, diesmal durch einen Stabmixer statt einen Schneebesen gejagt

· aktualisiert 30.07.2026 · 16 minutes start to finish · refined asian beef supper

Dieselbe Marinade wie letztes Mal und dieselben Mengen: asiatische Rindfleischmarinade. Eine Änderung. Der Schneebesen bleibt in der Schublade und ein Stabmixer kommt in den Becher

Schneiden und salzen

Wieder ganze Steaks statt etwas Vorgeschnittenem, dünn gegen die Faser geschnitten. Salz sofort auf dem Brett, dann wartet das Rindfleisch, während die Marinade zusammengebaut wird

Dieselbe Aufstellung

Ingwer und Knoblauch auf dem Brett, alles andere in einen Becher auf der Waage eingewogen und dazwischen jeweils tariert: Sesamöl, weißes Miso, Sojasoße, Ahornsirup, brauner Zucker

Gemixt, nicht geschlagen

Sesamöl macht den größten Teil der Marinade nach Gewicht aus und das Miso ist ein taugliches Emulgiermittel, also will das eine Emulsion werden. Ein Schneebesen in einem Messbecher bringt nie genug Scherkraft auf, um dorthin zu kommen, und das ist dasselbe Problem, in das die rote Vinaigrette immer wieder lief. Der Mixer beendet den Streit in etwa dreißig Sekunden

Dick genug zum Haften

Sie kommt blass und undurchsichtig und dick heraus, näher an einem Dressing als an einer Soße

Deckel auf den Behälter und etwa zwölf Sekunden lang kräftig durchschütteln. Das verteilt sie weit gleichmäßiger, als die Stücke eines nach dem anderen umzudrehen. Dann ab in den Kühlschrank

+16 min Rindfleisch nach einem Schütteln im verschlossenen Behälter gleichmäßig überzogen

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